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Sechs Strategien für ein besseres und erfülltes Leben

Sechs Strategien für ein besseres und erfülltes Leben

Nur die Gegenwart ist lebendig. Je stärker wir uns dem Moment hingeben, desto mehr sind wir bei uns - und dem Sinn für ein erfülltes Leben nah.

Weil die Antworten auf Sinnfragen so schwierig zu greifen sind, halten sich viele Menschen an die vermeintliche Objektivität, an Zahlen und Fakten. Wer sich aber zu sehr am Äußeren orientiert, distanziert sich von seinem Inneren.

In diesem Beitrag möchte ich dir sechs Wege aufzeigen, auf denen wir zu dem Teil in uns vordringen können, der durch Denken nicht zu erreichen ist. doch jetzt zu den sechs Strategien für ein erfülltes Leben.

1. IDEALE HINTERFRAGEN

Auch die Religion ist für Sinnfragen zuständig. Das Problem hierbei ist allerdings, dass ihre Antworten Idealen entspringen. Aber es ist die Realität, mit der wir es zu tun haben. Deshalb bin ich der Meinung: "Weg mit Wertekatalogen! Eine praktische Übung hierzu: Schau dir heute die Nachrichten an und reagiere in deinem Denken anders als sonst. Kommentiere nicht die Arbeitslosenzahlen mit "wie schrecklich". Und eine Hochzeit nicht mit "wie schön." So gewinnst du Abstand von dem, was gemeinhin als Wahrheit gilt."

2. DAS GESCHENK ANNEHEMEN

Selbstfindung hat nichts mit Arbeit zu tun. Seelische Reife ist unabhängig vom Intellekt. Probiere folgende Übung dazu: Nutze deine Sinne und rieche an Blumen. Lausche einem Song. Genieße deinen Kaffe mit allen Sinnen. Die Begriffe "Sinne" und "Sinn" haben den gleichen Wortstamm: Wenn wir ganz in den sinnlichen Wahrnehmungen versinken, ohne das bewertende Denken, sind wir ganz bei uns. Dan gibt es keine Frage mehr.

3. SPIELERISCH DENKEN

Hat der Mensch das Denken oder das Denken den Menschen im Griff? Stell dir ein Problem vor, das dich belastet, und schreib dir auf, was dir spontan dazu einfällt. Jetzt lies dir die Liste nochmal mit dem Wissen durch, dass nicht das Problem ist, was da steht, sondern die Art, wie du gedanklich damit umgehst. Lege deine Gedanken zur Seite. Sobald du das Denken nur als ein Werkzeug von vielen entlarven kannst, verlieren deine quälenden Gedanken die Macht über dich.

4. JETZT LEBEN

Beschäftige dich nicht dauernd mit der Zukunft und der Vergangenheit. Zwar ist das besser als zu verdrängen, aber der Bezug zu deiner Gegenwart ist ebenso wichtig: Denn wenn du dich von einer Belastung befreist, bewertest du diese im Augenblick neu. Das beweist dir die folgende Übung: Schau dir Kindheitsfotos unter einem bestimmten Motto an. Beim Stichwort "Geborgenheit" wirst du auf lachende Gesichter achten, bei "Kälte" vielleicht auf den grauen Hinterhof. Vergangenem und Zukünftigem können wir uns also nur durch Denken nähern. Und beim Erinnern tauchen Gefühle auf - aber nicht exakt die von damals. Es sind alte Gefühle, die in meinen gegenwärtigen Zustand einfließen und sich dadurch in neue Gefühle wandeln.

5. GEGENWARTSDIEBE VERBANNEN

Wir lassen uns lebendiges Erleben stehlen. Etwa beim Fernsehen, das lediglich künstliche Gefühle erzeugt. Den Wind, der im Film weht, spüren wir nicht. Die Liebesszene lässt uns oft allein und leer zurück. Es gibt keinen Ersatz für das wahre Erleben. Auch oberflächliche Geselligkeit, ein halbherzig ausgeübtes Hobby oder Shopping-Marathons schneiden uns vom echten Fühlen ab. Stell dich deinen Gegenwartsdieben und schau sie dir an. Frag dich abends, wann du "aus erster Hand" gelebt hast und wann "aus der Konserve". Der Krimi hat dich zwar aufgewühlt, in der Erinnerung aber lässt er dich kalt: Statt Emotionen waren Effekte am Werk.

6. LIEBEN LERNEN

In einer Liebe, in der man ganz bei sich und damit ganz beim Anderen ist, beginnt der Sinn des Lebens. Wo keine Traumpartner-Bedingungen herrschen, sondern es eine maximale Freiheit des Selbst gibt, entsteht maximale Nähe. Wie eine solche Liebe in deiner Beziehung wachsen kann? Fang im Kleinen an:

Hör nicht nur auf das, was, sondern auch darauf, wie dein Partner es sagt. Achte mehr auf Gesten und Mimik. Darauf, welche Gefühle diese Signale in dir hervorrufen. Lass in dir ein Zwiegespräch entstehen, statt zu überprüfen, ob alles nach deinen Vorstellungen läuft.

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Im Grunde geht es darum, sein Denken zu überprüfen im Bezug zur Realität. Ich sage dazu immer.

"Denken ist oft das Problem"!

In diesem Sinne hoffe ich, dass dir dieser Beitrag gefallen hat und nützlich ist.

Ich würde mich darüber freuen, wenn du ihn mit anderen teilst!

Grüße

Uwe Trevisan

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2 Kommentare

  • Schöner Beitrag. Kommt gerade zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben!
    Danke dafür.
  • Hey Elias,
    danke für deinen Kommentar. Viel Glück.
    Uwe

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