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Positiv Verändern! 8 kleine Tipps um dein Leben zehnmal angenehmer zu gestalten

Positiv Verändern! 8 kleine Tipps um dein Leben zehnmal angenehmer zu gestalten

Stell‘ dir vor, du könntest wählen, dein Leben so zu gestalten, wie du es willst.

Falls du nicht weißt, wo du die Person finden kannst, die dein Leben positiv verändern kann, rate ich dir. Schau in den Spiegel.

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Positiv verändern ist manchmal schwieriger als negativ verändern. Das hat natürlich den Grund das die ein trainierten Eigenschaften, ob gut oder schlecht, halt teil unserer Gewohnheiten sind, die wir vielleicht schon Jahrzehnte mit uns herumtragen. 

Wir trainieren sozusagen unsere Gewohnheiten täglich auf das neue und das bedeutet, das wir Profis sind für unsere Gewohnheiten. 

Das ist als würdest du jeden Tag 100 Mal einen Elfmeter schießen. Du wärst wahrscheinlich nach 10 Jahren der Elfmeterkönig. Und genauso ist es mit unseren Gewohnheiten. 

Leider auch mit den schlechten!

Wir sind also unsere eigenen Trainer und somit auch in der Lage etwas neues einzutrainieren.

Wenn du bereit bist diese Sichtweise einzunehmen, dann können meine Vorschläge dein Leben zum besseren und positiveren verändern. 

Eine kleine Geschichte von der Veränderung

Stell dir vor, dein sehnlichster Wunsch wäre es, auf einem Bein zu stehen. Eine scheinbare Leichtigkeit, aber jedes Mal, wenn du deinen  Fuß vom Boden hebst, kippst du um. Verdammt noch mal, das kann doch nicht sein. 

Bei anderen sieht es so leicht aus. Du schaust verächtlich auf dein Bein herab und kannst einfach nicht fassen, dass du nicht fertigbringst, was so vielen Menschen scheinbar mühelos gelingt. 

Du versuchst es langsam. 

Du versuchst es schnell, versuchst es mit Nachdruck, versuchst es immer wieder. Du versuchst es vergeblich. Du verlierst immer wieder dein Gleichgewicht, sobald du dein Bein vom Boden hebst. 

Der Frust steht dir ins Gesicht geschrieben. Da kommt jemand auf dich zu, schaut verständnisvoll auf dich herab und sagt: „Ich verstehe ihr Problem, aber ich denke, sie glauben einfach nicht fest genug an ihr Ziel, das sie es schaffen können.

Versuchen sie doch einmal mit aller Kraft an sich selbst und an die Möglichkeit zu glauben, das sie es können, dann wird es Ihnen schon gelingen.“ Du schließt deine Augen, sammelst all deine Überzeugung und jeden Glauben in dir zusammen. Du glaubst mit jeder Faser  deines Körpers an deinen Erfolg und hebst dein Bein. 

Doch noch bevor Sie du die Augen wieder öffnen kannst, verlierst du dein Gleichgewicht und kannst gerade noch verhindern, dass du auf den Boden fällst. Der Jemand ist in der Zwischenzeit verschwunden.

Aus der Ferne schaut ein Fremder zu dir  herüber und kommt langsam näher. „Wissen Sie“, sagt er, „ich habe Sie beobachtet, Sie versuchen auf einem Bein zu stehen. Aber ich glaube, Sie strengen sich einfach nicht genug an. Mir scheint es fast, als wollten Sie gar nicht wirklich, was Sie vorgeben. 

Wenn Sie wirklich auf einem Bein stehen wollten, dann könnten Sie es auch. Konzentrieren Sie sich mehr auf ihr Ziel.“ Du bist leicht gekränkt von der Unterstellung des Fremden. Doch was ist, wenn er recht hat und dein bisheriger Misserfolg wirklich darauf zurückzuführen ist, dass du dein Ziel noch nicht mit genügend Nachdruck verfolgt hast? 

Dieses Mal kneifst du deine Augen ganz fest zusammen, atmest dreimal tief durch und hebst mit einem kraftvollen Ruck deinen Fuß vom Boden. Der Schwung reißt dich mit – und um. Du liegst am Boden. Der Fremde ist nicht mehr da, um dich aufzuheben.

Unerwartet streckt sich dir eine Hand entgegen. Dein Gegenüber hilft dir hoch, nimmt dann ganz langsam deinen rechten Arm, winkelt deinen Ellenbogen leicht an, streckt ihn zur Seite, dein Oberkörper schiebt sich nach rechts, und wie von selbst hebt sich dein linkes Bein vom Boden in einen sicheren, makellosen Stand. Ihr Gegenüber lässt dich los, nickt freundlich und geht.

Mit Veränderungen in unserem Leben ist es häufig ähnlich. Wir konzentrieren uns so sehr auf unser Problem, investieren viel Glaube, Kraft und Zeit in ein Ziel, ohne zu merken, dass wir, um eine Situation oder Verhaltensweise zu verändern, zunächst in einem ganz anderen Lebensbereich eine Veränderung vornehmen müssen.

Willst du schon seit längerer Zeit etwas in deinem Leben verändern, aber es gelingt dir trotz größter Anstrengung nicht? 

Welcher Bereich in deinem Leben müsste sich wandeln, damit für dich ein neues, inneres Gleichgewicht entsteht und die Veränderung überhaupt erst möglich werden kann?

Ich  denke, wir sind alle offen für Veränderungen in unserem Leben, die uns glücklicher und erfolgreicher machen, aber nur wenige von uns setzen sich durch, weil es ein entmutigendes und massives Unterfangen ist, sich zu etwas zu verpflichten, das unser Leben verändern wird, oder?

Nicht unbedingt.

Anstatt sich auf große, radikale Schritte zu konzentrieren, kannst du diese acht Änderungen einbeziehen, die so klein und einfach sind, dass du sie sofort In dein Leben einbinden kannst.

Diese acht Tipps können dein Leben drastisch zum Besseren verändern.

1. Programmiere deinen Geist neu, um positiv zu bleiben.

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Unsere Gedanken und Handlungen werden von unseren Gefühlen beeinflusst.

Das ist der Grund, warum du dich nach einer stressigen Woche oder nach einem Streit total müde fühlst und am liebsten im Bett bleiben willst.

Hier ist das Problem. 

Negativität ist überall um uns herum. Manchmal können wir nichts dagegen tun, aber wir können lernen, wie wir unseren Geist neu programmieren, um positiv zu bleiben. 

Du kannst nicht jeden Negativen Gedanken abwehren, jedoch kannst du bestimmen, welche Art Gedanken in deinem Kopf umherlaufen. Du kannst deine Gedanken positiv beeinflussen, indem du:

  • Ein Dankbarkeitsjournal führst. Schreib auf, wofür du jeden Tag dankbar bist, anstatt dir ständig Sorgen zu machen, über das was du nicht hast oder besitzt.  Dankbarkeit macht dich glücklicher, steigert deine Produktivität und hilft dir nachts besser zu schlafen. Darüberhinaus sorgt sie für eine bessere Gesundheit und Wohlbefinden.
  • Erstellen und Wiederholen positiver Bestätigungen, die deine Fortschritte bestätigen, die du in den Bereichen erzielst, in denen du dich verbessern willst.
  • Umgib dich mit positiven Menschen, die deine Stimmung heben. Denke immer daran, Emotionen und gute Energien sind ansteckend.
  • Nimm negative Gedanken nicht als Wahrheit an. Es sind nur Gedanken. Sie kommen und Gehen.
  • Aktiv bleiben. Bewegung setzt Endorphine frei, aber Müßiggang führt zu Überanalyse und bringt deinen inneren Kritiker auf den Plan, dich zu schikanieren. 

2. Stelle dir deinen Wecker eine halbe Stunde früher ein.

Eine Eigenschaft, die viele erfolgreiche Menschen gemeinsam haben, ist, dass sie früher aufstehen. Das  soll nicht heißen, das du  um die gottlose Stunde von 3:45 Uhr morgens aufwachen musst. 

Ich stehe grundsätzlich 2 Stunden vor Beginn meiner Berufung (Arbeit) auf und nehme mir diese Zeit um in Ruhe bei mir anzukommen. Tee trinken, Meditieren. 

 Ich denke das du am besten damit beginnst deinen Wecker eine halbe Stunde früher einzustellen. Wenn du deinen Wecker normalerweise auf 7 Uhr morgens einstellst, dann stell ihn auf 6:30 Uhr morgens ein.

Der Grund?

So hast du morgens etwas mehr Zeit, um zu trainieren, zu meditieren, zu lesen, mit deiner Familie zu frühstücken, deinen Tag zu planen oder an etwas zu arbeiten, an dem du leidenschaftlich dran bist.

Das sorgt dafür, dass du ruhiger und entspannter aus dem Haus gehst, anstatt loszurennen und dich zu beeilen. Probier das bitte aus, ich kann dir versichern, dass du nach einer Woche Feststellen wirst, wie viel ruhiger und entspannter du in den Tag hineinkommst. 

Du wirst diese halbe Stunde lieben, den sie gehört dir und vielleicht bist du nach einer Zeit motiviert diese Zeit weiter auszudehnen,

3. Räum die kleinen Dinge sofort hinter dir auf.

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Wie lange dauert es wirklich, um dein Bett zu machen oder dein Morgengeschirr zu spülen? Vielleicht fünf Minuten? Hier ist das Ding.

 Wenn du diese kleinen Aufgaben nicht im Griff hast, bauen sie sich schnell auf. Diese Müsli schale und Kaffeetasse werden dann recht schnell zu einem Waschbecken voller stinkender Gerichte, deren Reinigung viel Zeit in Anspruch nimmt. 

Wenn du sofort spülst, dann brauchst du dir am Abend keine Gedanken darüberzumachen. 

Darüber hinaus sind Menschen, die sofort nach sich selbst aufräumen und gerne jeden Morgen ihre Betten machen, glücklicher und erfolgreicher, da Sie sich dadurch vollendet fühlen, Unordnung beseitigen gibt dir  ein Gefühl der Kontrolle.

4. Überfordere dich nicht.

Ein häufiges Thema, das ich bei Selbsthilfebüchern oder Beiträgen sehe, ist, wie einfach das setzten von Zielen und deren Erreichbarkeit kommuniziert wird. 

Da wird vorgeschlagen, das du mehr Schlafen und dich mehr Bewegen sollst. Aber das ist manchmal leichter gesagt, als getan, wenn du einen langen und anstrengenden Arbeitstag hinter dir hast und dich vielleicht noch um ein oder 2 kleinere Kinder kümmern musst.

Das soll kein Grund für Ausreden sein. Es stimmt, das Ziele uns helfen dort hinzukommen, wo wir hinwollen. 

Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

Uwe Trevisan

Es ist besser sein Ziel in kleiner Etappen zu unterteilen und sich dann langsam zu steigern. 

Du rennst ja auch nicht einfach einen Marathon. Wenn du  mehr Bewegung benötigst, fang klein an, beginn mit 10 Liegestützen pro Tag, einem Spaziergang nach dem Abendessen oder einem siebenminütigen Trainingsplan, den du in deinem Zimmer durchführen kannst.

Wenn du direkt über deine Grenzen gehst, wirst du wahrscheinlich aufgeben.

Falls du dich gesünder Ernähren willst, aber kein großer Koch bist, dann such dir einen Lieferservice im Internet. Die schicken dir gesunde Zutaten nach Hause und geben dir eine Schritt für Schritt Anweisungen zur Zubereitung der Mahlzeiten. 

Wenn du mit dem Meditieren beginnen willst, beginne zunächst mit fünf Minuten am Tag.

Es ist wichtiger dich selber regelmäßig mit kurzen Einheiten beginnend zu trainieren, um dein Verhalten zu ändern, als zu schnell und zu hart ranzugehen.

Der langsamste der sein Ziel kennt, kommt schneller an, als alle Anderen. 

Uwe Trevisan

5. Sei nicht so vorhersehbar.

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Jeden Tag die gleichen Dinge  tun, bringt uns in Schwierigkeiten. Eines der besten Dinge, die du für dich selber tun kannst, ist aufzuhören so vorhersehbar zu sein.

Wenn du immer dasselbe in deinem Leben machst, dann wirst du auch immer dieselben Ergebnisse bekommen.

Uwe Trevisan

Schleichst du durch dein Leben wie ein Sicherheitsschlafwandler und  bist relativ leicht zu durchschauen, dann empfehle ich dir mal wieder etwas mehr Leben in die Bude zu bringen. 

Es ist enorm wichtig von Zeit zu Zeit etwas Neues auszuprobieren.

Mein Tipp! Breche mindestens einmal pro Woche aus deiner Komfortzone aus und mach etwas Neues, das du noch nie zuvor gemacht hast. 

Probier das thailändische Restaurant in deiner Nähe aus, geh Snowboarden, reserviere dir eine Massage, Kauf deine Sachen mal in einem anderen Geschäft. Geh einfach mal links herum statt rechts, wenn du dein Haus verlässt.

Du verstehst, worum es geht?

Die Öffnung für neue Erfahrungen macht uns glücklicher, verändert unsere Perspektiven, hilft uns, neue Möglichkeiten zu erkennen, steigert die Energie und macht uns empfänglicher für Veränderungen. 

Dieser Zyklus kehrt zu dir zurück. Neue Erfahrungen werden dich glücklicher machen.

6. Sei Dankbar und bedanke dich.

Selbst in meinen dunkelsten Zeiten habe ich immer versucht, optimistisch zu bleiben, indem ich mich daran erinnerte, dass ich trotz des Scheiterns meines Geschäftes immer noch die Unterstützung besonderer Menschen in meinem Leben hatte. 

Das hat mir geholfen, das Beste aus einer ansonsten schlimmen Situation zu machen.

Eine der besten Möglichkeiten, dich besser zu fühlen, wenn du es am dringendsten brauchst, besteht darin, deine Dankbarkeit zu zeigen. 

Sei dankbar für das Beste, was dir heute passiert ist. Ich habe bereits erwähnt, wie effektiv es ist ein tägliches Dankbarkeitsjournal zu führen, aber ich möchte noch mal betonen, dass dies dein Leben gravierend verändern kann. 

Forscher haben das Herausgefunden;

Diejenigen, die ein wöchentliches Dankbarkeitsjournal führen, neigen dazu sich mehr im Leben zu bewegen, mehr Sport zu treiben, haben weniger körperliche Symptome, sind gesünder und optimistischer in Bezug auf ihre Zukunft.

Die tägliche Diskussion über Dankbarkeit kann die Wachsamkeit, Begeisterung, Entschlossenheit, Aufmerksamkeit, Energie und Schlafdauer erhöhen und Depressionen verhindern.

Personen, die täglich über Dankbarkeit nachdenken, darüber sprechen oder darüber schreiben, helfen eher jemandem mit einem persönlichen Problem oder bieten emotionale Unterstützung an.

Diejenigen, die dankbar sind, legen weniger Wert auf materielle Güter, sind weniger neidisch auf andere und teilen ihre Besitztümer eher mit anderen.

Tägliche Dankbarkeitspraktiken können helfen, Erkrankungen der Herzkranzgefäße vorzubeugen.

Zeig Freunden, Familie, Kunden und Kollegen deinen Dank. Mit freundlichen Grüßen ist eine der besten Möglichkeiten, um Beziehungen zu stärken. 

Fühlt es sich nicht großartig an, wenn sich jemand bei dir für deine gute Arbeit bedankt, oder für deine Unterstützung? 

7. Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen.

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Ich glaube, das es einen Weg gibt, sich das ganze Leben über von einer Unzufriedenheit zur nächsten zu bewegen. Das Rezept dafür nennt man vergleichen.

Beim Vergleichen gibt es nach oben kein Limit. 

Das bedeutet, das sich immer wieder jemand findet, der scheinbar mehr Glück hat als du in fast allen weltlichen Angelegenheiten.

Hör besser auf damit, dir ständig  darüber Gedanken zu machen, was andere haben und was nicht. 

Hier ist die Wahrheit: 

Es wird immer jemanden geben, der einen besser bezahlten Job hat, in einem schöneren Haus lebt, ein schickeres Auto fährt und exotischere Ferien macht.

Es könnte sein, das deine Freunde vor dir eine Familie gründen oder in Rente gehen.

Wenn du dich selbst mit andern vergleichst, im Hinblick auf Erfolg, dann strebst du in die falsche Richtung. 

Mach dir lieber Gedanken darüber was Erfolg für dich bedeutet. 

 Als ich anfing, freiberuflich zu arbeiten, gab es eine menge Leute um mich herum, die mich verspotteten, weil ich nicht so viel Geld verdiente wie sie. 

So wie ich das sehe, hatte  ich einen flexiblen Zeitplan, konnte arbeiten, wo immer ich wollte, und beschwerte mich nie über die Arbeit, da mir das, was ich tat, Spaß machte. So ist es heute noch. 

Das nennt man Berufung.

Bei genauerem Hinschauen  beschwerten sich diese Leute ständig über ihre Jobs, ihre Kollegen, das Frühe aufstehen, den Stress usw.

Wer war und ist heute immer noch deiner Meinung nach glücklicher?

8. Nimm die eine Sache in Angriff, die du vor dir herschiebst. 

Wir alle haben diese Sache: den Anruf bei deiner Versicherungsgesellschaft, das Aufräumen deines Schreibtisches, das Wechseln der Batterien in den Rauchmeldern. 

Genau wie bei dem schmutzigen Geschirr, über das ich zuvor geschrieben habe, gehört es auch zu den Prioritäten, bestimmte scheinbar kleine Aufgaben nicht erst dann zu erledigen, wen sie  sich vor dir hochstapeln.

Wenn du viele noch nicht erledigte Aufgaben hast, dann trägst du ständig ein Gewicht mit dir herum, egal wie klein jede Aufgabe ist. 

Mach dir eine To-do-Liste Liste und setz dir Prioritäten

Nachdem du deine Prioritäten für den Tag aufgelistet hast, fügst du deiner To-do-Liste eine von deinen kleinen Aufgaben, hinzu. 

Am Ende des Arbeitstages tätigst du beispielsweise diesen Anruf oder organisierst deinen Arbeitsplatz, da  du bereits alle wichtigen und energieaufwendigen Aufgaben für diesen Tag erledigt hast.

Du wirst überrascht sein, wie viel besser und produktiver du dich fühlen wirst, wenn du diese Aufgaben von deiner Liste gestrichen hast - auch wenn es sich nur um eine mentale Liste handelt.

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Fazit:

Manchmal sind es die scheinbar kleinen Veränderungen in unserem Leben, die großes bewirken können. Du musst verstehen, dass du dein eigener Trainer bist und das alle Gewohnheiten von dir an jedem Tag trainiert werden.

Die Fähigkeit dich als dein eigener Trainer zu akzeptieren, bedeutet, das du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst.

Du brauchst dann keine Menschen, die dir sagen, was du in deinem Leben tun musst oder was dich glücklich macht. 

"Willst du dich am Ganzen erquicken, so muss du das Ganze im Kleinsten erblicken."

Lebensweisheit: Johann Wolfgang von Goethe

Jetzt noch eine Bitte an dich.

Ich wäre dir sehr Dankbar, wenn du meinen Beitrag mit deinen Freunden und Bekannten in deinen sozialen Netzwerken teilst Facebook, Instagram usw.

Herzliche Grüße

Uwe

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2 Kommentare

  • Veränderung fällt mir sehr schwer. Jetzt bin ich motiviert etwas in angriff zu nehmen. Danke für den tollen Bericht.
    Hans
  • Hey Hans,

    das freut mich sehr.
    Lg Uwe

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