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Wie du die Angst vor neuem überwindest

Wie du die Angst vor neuem überwindest

1. Angst vor der Zukunft:


Neue Strategie:

Du bist nicht alleine! In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wie diesen haben viele Menschen (verständlicherweise) Angst um ihren Arbeitsplatz, um ihre Zukunft. Mache dir trotzdem immer wieder klar: Die Angst wird dir nicht dabei helfen, deinen Job zu behalten, im Gegenteil: Sie bremst deine Kreativität und deine Leistungsfähigkeit und hindert dich daran, auch mal etwas zu wagen und richtig gut zu sein. 

Während Angst im evolutionären Sinn manchmal durchaus berechtigt ist (Sicherheitsmechanismus), haben diese „diffusen Ängste“ keinerlei positiven Nebeneffekt. Es gilt also, diese kleinen „Monster“ dort zu bekämpfen, wo sie entstehen: im Kopf. Auch wenn es seltsam klingt: Akzeptiere, dass du (wie viele andere Menschen auch) Angst hast und leiste keinen Widerstand. Zu viel Aufmerksamkeit intensiviert die Angst nur. Ignoriere deine Befürchtungen lieber und konzentriere dich auf hilfreiche Gedanken, z.B. „Ich bin gut! Und mit meinem nächsten Projekt werde ich meinen Chef sicher überzeugen.“

2. Angst vor dem Erfolg

Erstaunlicherweise haben Frauen fast mehr Angst vor Erfolg als vor Misserfolg, weil sie damit negative Folgen assoziieren. Allein der Gedanke an eine Beförderung verursacht bei vielen Magenschmerzen. Denn sie fürchten: mit der höheren Position steigen auch Druck und Verantwortung. Und: Sie könnten die Zuneigung Ihrer Kollegen verlieren.

Neue Strategie:

Mache dir die Konsequenzen deines (Nicht-)Handelns bewusst: Willst du wirklich aus lauter Angst in deinem Routinejob versauern? Dich weiterhin still ärgern, weil nur der Kollege die Gehaltserhöhung eingefordert hat? Wenn du dir negative Folgen neben möglichen positiven notierst, wird schnell klar, dass es in deiner Hand liegt, dich weiterzuentwickeln, dein Potenzial auszuschöpfen. Sicher ist: Es lohnt sich, die Komfortzone zu verlassen.


3. Angst vor Neuem

Der Umzug in eine neue Stadt, der Besuch einer unbekannten Bar: Hinter der Angst, sich in einer fremden Umgebung zu blamieren, steckt unsere Angst, die Kontrolle über eine Situation zu verlieren.

Neue Strategie:

Denkfehler Nr. 1: 

Alles Unbekannte ist gefährlich. Okay, gepunktete Pilze und Tiere mit langen Reißzähnen könnten dir tatsächlich schaden – aber mal ehrlich: Die überwiegende Zahl an neuen Dingen und Situationen ist völlig harmlos! 

Denkfehler Nr. 2: 

Man muss immer die Kontrolle behalten. Warum denn? Willst du demnächst auch dem Arzt das OP-Messer entwenden und dem Piloten ins Steuer greifen? Absolute Kontrolle ist ein unrealistisches und fehlgeleitetes Ziel. Strebe lieber Selbstsicherheit und Mut an, indem du z.B. an das Kompliment denkst, dass du zuletzt bekommen hast – und mit diesem Lächeln auf den Lippen gehst du in die neue Situation!

 


Liebe Grüße, Uwe Trevisan

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