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Wie dein Selbstbild dein Selbstwertgefühl beeinflusst!

Wie dein Selbstbild dein Selbstwertgefühl beeinflusst!

Tief in unserem Inneren tragen wir ein geistiges Bild von uns selbst, unseren Fähigkeiten, Talenten und Möglichkeiten. 

Dieses Bild bestimmt, zu welchen Leistungen wir in unserem Leben bereit sind und welche Ziele wir anstreben wollen.

Dieses geistige Bild ist eine Art Programmierung (Computer-Software). Diesem Programm entsprechend handeln wir, treffen Entscheidungen, setzen Ziele. Unser gesamtes Verhalten, ganz gleich in welchem Lebensbereich, wird von dem mentalen Programm (selbst) kontrolliert, dass wir in diesem Bereich für uns selbst installiert haben.

Schon sehr früh, gleich nach der Geburt, beginnt das Gehirn damit, danach zu suchen, wer wir sind, wozu wir befähigt sind, welche Talent wir besitzen, oder anders gesagt, das Gehirn beginnt sofort damit, sich die allumfassende Frage des Lebens zu stellen:„Wer bin ich, was bin ich, was kann ich, wo will ich hin?“

 Unser Selbstbildnis (Computerprogramm über unsere Fähigkeiten, Talente und Handlungsweisen) wird schon sehr früh durch unsere Eltern, Großeltern und danach von Kindergärtnerin, Lehrern, Ausbildern, Freunden, mit Menschen im Allgemeinen und danach von Vorgesetzten oder Professoren bestimmt. Das alles erzeugt in uns falsche Glaubenssätze.

 Durch die Tatsache, dass 87 % aller Informationen, die wir täglich durch Medien (Fernsehen, Radio, Presse) erhalten, negativ sind, wird nach und nach fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens durch täglich 80 % negativer Eingaben und Informationen darauf programmiert und konditioniert, dass das Leben hart, schlecht, gemein unfair und nicht kontrollierbar ist.

Und somit haben viele Menschen Angst vor ihrer Zukunft, anstatt wie es richtig wäre, sich darauf zu freuen, die unbegrenzten Möglichkeiten und Chancen zu nutzen, die in ihnen liegen und die ihnen eine Zukunft voll Glück und Zufriedenheit ermöglichen können.

 Wir haben ein Konzept für unsere Kleidung, unser Gewicht, unsere Vitalität und Energie, unser Leistungsvermögen, darüber, ob wir ein guter Ehepartner, eine gute Ehepartnerin, eines guten Elternteil, ein guter Freund, eine gute Freundin sind oder nicht.

 Wir haben für jeden Lebensbereich ein eigenes Selbstimage-Konzept. Wir haben aber auch ein übergreifendes Gesamtkonzept, unser ideales Selbstbild, die Wunschvorstellung von uns selbst, wie wir gern sein möchten. Ist dieses Gesamtkonzept nun zu bescheiden oder gar negativ, können wir nicht erwarten, dass wir große Erfolge erzielen werden.

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Hier möchte ich dir die wichtigsten Ursachen für ein schlechtes Selbstbild vorstellen.

 - Eine negative Umwelt, negative Freunde, eine pessimistische Familie.

 - Ungewöhnliches Aussehen, wie beispielsweise extrem abstehende Ohren, eine    übermäßig große Nase, bei Frauen häufig eine zu kleine oder zu große Brust.

 - Negative familiäre Erlebnisse, wie beispielsweise Eltern die Alkoholiker sind,    Gewalt, Missbrauch.

 - Nichtakzeptanz oder Zurückweisung durch Autorität-Personen oder besonders  geliebten und geachteten Menschen. Ablehnung durch Lehrer, Kindergärtnerin, mit  Schüler.

 - Verlust des Arbeitsplatzes, finanzieller Zusammenbruch, persönliche  Schicksalsschläge.

 - Ständige Konfrontation mit Gewalt, und/oder unmoralischen Verhaltensweisen.

 - Das Gefühl nicht geliebt zu werden.

 Ein negatives Selbst  findest du häufig bei Menschen

... die besonders kritisch, überheblich, arrogant oder ironisch sind

 ... die nicht in der Lage sind, ein Kompliment anzunehmen.

... sich durch irgendwelchen Unsinn immer wieder in den Vordergrund rücken wollen. Du kennst den Klassenclown.

 ... permanent reden, weil sie glauben, dass das, was sie zu sagen haben von keinem besonderen Wert ist, und sie deshalb mit Quantität statt mit Qualität des Gesprochenen auffallen wollen.

 ... sich finanziell besonders großzügig zeigen. Sie laden häufig ein, übertreiben auf den Aufwand bei Einladungen. Diese Menschen glauben, Sie könnten Freundschaft oder Anerkennung kaufen.

 ... Drogenprobleme haben oder ohne moralische und ethische Werte sind.

... ständig darauf bedacht sind, an Dingen oder Menschen immer nur das Negative zu finden und herauszustellen. Diese Menschen glauben nicht an eigene Erfolge und versuchen deshalb, die Erfolge andere Menschen herabzumindern, um die Distanz zwischen diesen erfolgreichen Menschen und sich selbst als erfolglose Menschen zu verringern.

 ... die sich extrem ungewöhnlich und auffällig kleiden. Obgleich sie über kein positives Selbst verfügen, wollen Sie dennoch in den Mittelpunkt der Aufmerk-samkeit rücken. Das ist auch wesentlich einfacher, als die Achtung und Beachtung anderer Menschen durch Leistung zu gewinnen.

All das führt zu einem schlechten Selbstbild, doch letztendlich wird das meiste, was unser Selbstbild betrifft, in den ersten 7 Lebensjahren geprägt.

Das bedeutet, das unser Selbstbild im Grunde ein Fremdbild ist.

Wenn dir mein Beitrag gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit anderen, ich würde mich sehr darüber freuen.

Von Herzen.

Uwe

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